Stress taucht in unserem Leben immer wieder auf – sei es im Job, im Privatleben oder durch die allgegenwärtige digitale Welt. Besonders in den letzten Jahren habe ich gemerkt, wie der Druck zugenommen hat.
Es gab Tage, an denen ich abends nach der Arbeit völlig ausgelaugt war und dennoch das Gefühl hatte, nicht genug geschafft zu haben. Dann bemerkte ich, wie ich in meinem Gedankenkarussell feststeckte und dem Stress hilflos ausgeliefert war.
Doch ich habe gelernt, dass mir die Achtsamkeit Werkzeuge und Strategien gibt, dem Stress aktiv zu begegnen und meinen Kopf und meinen Körper wieder zur Ruhe zu bringen.
Drei wichtige Achtsamkeitsübungen zur Stressbewältigung
- →Achtsames Atmen: Nimm dir immer wieder kurze Pausen, um einfach auf deinen Atem zu achten. Setze dich bequem hin, schließe die Augen und atme tief ein und aus.
- →Pausieren: Plane bewusst Pausen in deinen Alltag ein. Auch kurze Auszeiten, in denen du die Umgebung wahrnimmst oder dich dehnst, können Wunder wirken.
- →Erledigte Aufgabe würdigen: Bevor du dich dem nächsten Thema widmest, halte inne und würdige die Aufgabe, die du gerade abgeschlossen hast.
Mir persönlich hilft es, mir innerlich „Stop" zuzurufen. Ich stehe dann vom Arbeitsplatz auf und drehe eine kurze Runde um den Block, nehme die Umgebung bewusst wahr und kann dann wieder erfrischt und konzentriert weiterarbeiten.